Aktuelles - Neuigkeiten - Nachrichten
Informationen mit überregionaler Bedeutung


Neuer Vorstand übernimmt Verantwortung für den VDGAB

Zum Jahreswechsel 2011/2012 übernahm Dipl.-Phys. Hartmut Karsten und sein Team die Verantwortung für den VDGAB.

Der neue Vorsitzende bedankte sich beim bisherigen geschäftsführenden Vorstand für die in schwierigem Umfeld in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit. Besonders hob er die erfolgreich realisierten Kongresse „Arbeitsschutz Aktuell“ und die Arbeit mit dem IALI-Kodex „Internationaler Kodex für professionelles und ethisches Verhalten in der Arbeitsinspektion“ hervor. Als sehr verdienstvoll schätze er auch gemeinsam mit den Verein deutscher Revisionsingenieure und dem Verband Deutscher Sicherheitsingenieure realisierten umfangreichen Bemühungen um die Weiterbildung der VDGAB-Mitglieder ein. Auch im Namen der anderen Mitglieder des neuen geschäftsführenden Vorstandes dankte er den Beisitzern für die sehr gute Zusammenarbeit mit dem bisherigen Vorstand und bat, das Engagement in gleicher Weise fortzuführen.

Der VDGAB wünscht Ihnen für 2012 alles Gute, insbesondere Glück, Gesundheit und beruflichen Erfolg!

Hamburg berichtet über Unterzeichnung der Düsseldorfer Erklärung durch Frau Staatsrätin Elke Badde

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Mit ihrer Unterschrift unter dieses Dokument hat Frau Staatsrätin Elke Badde zum Ausdruck gebracht, diese Prinzipien (Anm. der Redaktion: gemeint ist der IALI-Kodex für professionelles und ethisches Verhalten in der Arbeitsinspektion) für die Arbeitsschutzverwaltung in Hamburg fachpolitisch zu unterstützen“, heißt es in der Meldung. Und weiter: „Die Arbeitsschutzbehörde in Hamburg – so Rainer Hellbach vom Amt für Arbeitsschutz – hat die Prinzipien des Kodex bereits in sein Qualitätsmanagementsystem übernommen."

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Der Vorstand wechselt

Am Jahresende wechselt der geschäftsführende Vorstand. Dipl.-Phys. Hartmut Karsten übernimmt als neuer Vorsitzender die Verantwortung für den Verein und wird hierbei von Dr. Bernhard Räbel als stellv. Vorsitzenden sowie Iris Eberth als Schatzmeisterin unterstützt. Die bisherigen Beisitzer Dipl.-Ing. Ulrike Kalfa, Dr. Günther Gaag und Dipl.-Ing. Klaus-Peter Gerten bringen ihre große Erfahrung im erweiterten Vorstand weiter mit ein.

Wir wünschen dem neuen Team für seine Aufgaben viel Erfolg mit ausreichend Freiraum für die Verwirklichung der Vereinsziele.

[nähere Informationen]


Arbeitsschutz Aktuell 2012 in Augsburg
Call for Paper läuft noch bis Ende des Monats

Noch bis Ende des Monats sind Expertinnen und Experten aus dem Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz aufgefordert, ihre Vorschläge für die Arbeitsschutz Aktuell 2012 in Augsburg einzureichen. Der ideelle Träger des 26. Präventionsforums aus Fachmesse und Kongress, die Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) e. V., startete den Call for Paper mit dem Verweis auf die 18 ausgeschriebenen Themenfelder sowie das Onlineformular unter www.arbeitsschutz-aktuell.de/callforpaper.

[Pressemitteilung]


Hessischer Sozialminister Stefan Grüttner unterschreibt Düsseldorfer Erklärung

„Mit meiner Unterstützung des Internationalen Kodex und der Unterzeichnung der „Düsseldorfer Erklärung“ des VDGAB möchte ich deutlich machen, dass die Grundlagen für die Tätigkeit der hessischen Arbeitsschutzbehörden und der „Internationale Kodex für professionelles und ethisches Verhalten in der Arbeitsinspektion“ der IALI in allen wesentlichen Grundsätzen und Anforderungen übereinstimmen“, so der Minister in seinem Schreiben an den VDGAB.

[Erklärung Sozialministerium Hessen]


Landesregierung verabschiedet die Präsidentin des Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit (LIGA.NRW), Eleftheria Lehmann


Am 08. Dezember wurde die ehemalige Vorsitzende des VDGAB, Frau Dr. Eleftheria Lehmann im Rahmen eines Abschiedskolloquiums vom nordrhein-westfälischen Arbeitsminister Guntram Schneider und der Staatssekretärin im NRW-Gesundheitsministerium Marlis Bredehorst offiziell verabschiedet. Mehr dazu ist der gemeinsamen Presseerklärung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales und des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen zu entnehmen.


[Pressemitteilung]


Frau Dr. Lehmann wählte für ihre persönlichen Abschiedsworte das Zitat „In jedem Ende liegt ein neuer Anfang.“ von Miguel de Unamuno y Yugo (1864 – 1936). Der VDGAB dankt Frau Dr. Eleftheria Lehmann herzlich für Ihr engagiertes Wirken im VDGAB und wünscht Ihr alles Gute für den „neuen Anfang“, vor Allem aber Glück und Gesundheit für Ihren neuen Lebensabschnitt.


LIGA.NRW unterzeichnet Düsseldorfer Erklärung

Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit NRW unterzeichnet Düsseldorfer Erklärung zum Internationalen Kodex für professionelles und ethisches Verhalten in der Arbeitsinspektion

[zur Meldung des LIGA.NRW]


Kernaufgaben des Arbeitsschutzes, bundesweit gemeinsame Grundsätze

Die Arbeits- und Sozialminister der Länder haben auf der ASMK am 24.11.2011 gemeinsame Grundsätze für Kernaufgaben des Arbeitsschutzes beschlossen. Diese gelten verstärkt für Betriebe, in denen ein besonders hohes Risiko für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besteht. Der NRW Arbeitsminister hat hierzu eine Pressemitteilung veröffentlicht. 

[Pressemitteilung]


Deutscher Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2012 gestartet

Der Deutsche-Jugend-Arbeitsschutz-Preis geht in die fünfte Runde. Die Ausschreibung für den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2012 ist angelaufen. Auszubildende, die auf besonders praxisorientierte und innovative Weise einen Beitrag zu mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz entwickelt haben, können bis zum 30. Juni 2012 ihre Beiträge einreichen. Ausführliche Informationen zur Teilnahme gibt es unter:

[www.jugend-arbeitsschutz-preis.de]     [Online-Anmeldung]      


 
Call for Papers für die Arbeitsschutz Aktuell 2012 gestartet

Die A+A 2011 ist kaum zu Ende und schon wirft die nächste Großveranstaltung ihre Schatten voraus. Passend zur A+A startete der Call for Papers für die Arbeitsschutz Aktuell, die vom 16. bis 18. Oktober 2012 in Augsburg stattfindet.

Vorschläge für Kongressbeiträge können bis zum 31. Dezember 2011 eingereicht werden.
Dies ist ausschließlich online möglich.

  [Online-Vorschläge für Kongressbeiträge]


18. - 21. Oktober 2011 / Düsseldorf

Der VDGAB auf der A+A 2011

Auch in diesem Jahr sind wir natürlich wieder mit einem Stand auf der A+A vertreten. Unser Stand befindet sich im Treffpunkt „Sicherheit und Gesundheit“ in der Halle 10, Standnummer A57.
Besuchen und diskutieren Sie mit uns über den VDGAB, über den „Internationalen Kodex für professionelles Verhalten in der Arbeitsinspektion, über unser Angebot „Erfahrungsaustausch“ im Internet oder über Themen die Sie interessieren. Wir freuen uns auf anregende Diskussionen mit Ihnen und auf Anregungen und Vorschläge zum VDGAB.
Auf unserem Stand werden wir Informationen zum Kodex und zur Darstellung/Funktion des Erfahrungsaustausches anbieten. Weiter zeigen wir zum aktuellen Thema „Hautschutz“ in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Staatlicher Gewerbeärzte in praktischen Vorführungen, was man bei der Benutzung von Hautschutzmitteln falsch machen kann.

Die für den Kongress unter der Federführung des VDGAB geplante Veranstaltung „Neue Wege in einer modernen Arbeitsschutzverwaltung“ findet am 21.10.2011 von 9:15 Uhr bis 12:00 Uhr im CCD Süd Pavillon Raum 15 statt. Hierzu laden wir Sie ebenfalls recht herzlich ein.

Für unsere Mitglieder noch einmal der Hinweis auf unsere Mitgliederversammlung am 20.10.2011 ab 17:15 Uhr, Raum 7 im CCD Süd. Weitere Informationen finden Sie im letzten VDGAB-Newsletter 02/11.  

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Sept. 2011 / Schleswig Holstein

Politik für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Der staatliche Arbeitsschutz muss wieder in stärker in den Fokus gerückt werden.
So lautet die Kernaussage eines Antrags der SPD Fraktion in Schleswig Holstein.
Weitere Informationen enthält die nachfolgende Pressemitteilung.

  [Pressemitteilung]


18. - 21. Oktober 2011 / Düsseldorf

Das Programm der A+A 2011 wurde inzwischen veröffentlicht und kann auch über nachfolgenden Link direkt aufgerufen werden.

[Kongressprogramm]


Internationale Verhaltensleitlinie der IALI für Arbeitsschutzverwaltungen nun auch in deutscher Übersetzung

Der Code of Integrity - Internationale Kodex für professionelles und ethisches Verhalten in der Arbeitsinspektion- liegt seit Sommer 2011 auch in einer deutschen Fassung vor. Er richtet sich an die Beschäftigten der Arbeitsschutzverwaltungen und an die Organisationen/Ministerien selbst und bietet einen Rahmen dafür, dass jedes Land – unter Berücksichtigung dieser allgemeinen Grundsätze und der regionalen Bedingungen – eigene Leitlinien entwickeln und anwenden kann. Ziel des Kodexes ist es, einen glaubwürdigen und professionellen Arbeitsschutz zu etablieren und nach diesen Grundsätzen zu handeln.

Der Kodex wurde im Gleichklang mit dem ILO-Abkommen 187 als Ergebnis einer dreijährigen weltweiten Beratung im Juni 2008 in Genf von der Internationalen Vereinigung für Arbeitsinspektion (International Association of Labour Inspection – IALI) verabschiedet. Im nächsten Newsletter werden wir hierauf noch einmal eingehen und auf der diesjährigen A+A Sinn, Nutzen und Möglichkeiten der Umsetzung in Deutschland diskutieren.

  [Deutsche Fassung der Verhaltensleitlinie]


Forschungsprojekt zur Arbeits- und Vollzugssituation in den Arbeits- und Immissionsschutzverwaltungen

Die Ruhr-Universität Bochum führt derzeit unter aktiven Arbeits- und Immissionsschützern eine bundesweite Umfrage mit dem Titel "Moderne Verwaltungsorganisation zwischen Professionalität und Politik" durch. Diese unabhängige Befragung thematisiert die unterschiedlichen Strukturen und Reformansätze in den Ländern und befragt die Vollzugsebene erstmals länderübergreifend nach ihrer Einschätzung der Zielerreichung und den Arbeitsbedingungen im Arbeits- und Immissionsschutz.
Der VDGAB hat sich entschlossen, das Projekt ebenfalls zu unterstützen. Die mit diesem Projekt gewonnenen Daten bieten die Chance, kommende Reformvorhaben mit wissenschaftlich fundierten Argumenten begleiten zu können.

Umgebungslärm macht krank

 
- Städte sollen leiser werden
  - Synergien zwischen Wärmeschutz und Lärmschutz

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen geht hierauf ein und teilt in einer Presseerklärung ihre Aktivitäten mit:
Der Umgebungslärm ist nach der Luftverschmutzung das zweitgrößte Gesundheitsrisiko in Europa, das geht aus einer aktuellen Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor. Schwerwiegende Folgen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen und Stress. Damit ist der Umgebungslärm eine ernste Bedrohung für die öffentliche Gesundheit.
Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen unternimmt erhebliche Anstrengungen, um den Lärmschutz in NRW zu verbessern. Unter anderem erfasst das Landesumweltamt die Lärmbelastung an den Hauptverkehrsstraßen und Großflughäfen und stellt sie anhand von Lärmkarten dar. Auf dieser Grundlage können die Städte und Gemeinden dann Aktionspläne gegen den Lärm erstellen.
Lärmschutz beginnt aber auch schon in der eigenen Wohnung. Wer durch Wärme-Isolierung Heizkosten sparen möchte, kann gleichzeitig etwas gegen Lärm tun. Fördermittel können für beide Zwecke gemeinsam eingesetzt werden. Allerdings weisen Wärmeschutzfenster nicht automatisch eine hohe Schallisolierung auf. Damit Wärmeschutz und Schallschutz miteinander verbunden werden können, müssen die gewünschten Eigenschaften bei der Fensterauswahl genau aufeinander abgestimmt werden. Hierzu gibt das Faltblatt des Landesumweltamtes hilfreiche Tipps. Das Faltblatt des Landesumweltamtes kann im Internet heruntergeladen werden.

  [Faltblatt]


VDSI nimmt Stellung zum Atomunfall in Fukushima

Vor dem Hintergrund der Ereignisse in Japan hat der VDSI vier Thesen zur Technikbewer-tung und Technikfolgenabschätzung formuliert. Der VDSI wird außerdem ein Gremium ins Leben rufen, dass sich mit ethischen Aspekten der Sicherheitstechnik und mit möglichen Auswirkungen für Umwelt und Gesundheit beim Einsatz von Risiko- und Großtechnologien befasst.

  [Stellungnahme des VDSI zum Atomunfall in Japan]


Technischer Nichtraucherschutz - kein beruhigendes Gefühl
 
Alle derzeit am Markt angebotenen sogenannten "Technischen Nichtrauscherschutz-systeme" können kein dem vollständigen Rauchverbot vergleichbares Schutzniveau für Nutzer und Beschäftigte von gastronomischen und anderen Einrichtungen erreichen und auf Dauer sicherstellen" ist das Fazit der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Technischer Nichtraucherschutz der Länderarbeitsgruppe Umweltbezogener Gesundheitsschutz (LAUG) und in Band 23 der Schriftenreihe veröffentlicht.

  [Band 23 der Schriftenreihe]


RSS-Feed informiert über Neuigkeiten  im VDGAB-Erfahrungsaustausch

VDGAB-Mitglieder können sich nun schnell und effektiv über neue Beiträge im elektronischen Erfahrungsaustausch informieren. Der VDGAB hat dafür einen RSS-Feed (Bereitstellung von aktuellen Informationen über neue Beiträge) eingerichtet. Über den nachfolgenden Link können sie derzeitigen Informationen einsehen und das RSS-Feed "VDGAB - Erfahrungsaustausch" abonnieren.

[RSS-Feed "VDGAB - Erfahrungsaustausch" aufrufen]


e-Erfahrungsaustausch – ein neues Angebot für VDGAB-Mitglieder

Pünktlich zum Jahreswechsel startet der VDGAB ein neues Angebot für seine Mitglieder. Der neue e-Erfahrungsaustausch soll den fachlichen Austausch unserer Mitglieder zu allen Fragen im Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutz sowie zur Arbeitsmedizin und Vereinsarbeit fördern sowie die Meinungsbildung im VDGAB unterstützen. Aber auch unseren Referendarinnen und Referendaren, Anwärterinnen und Anwärtern sowie unseren neuen Kolleginnen und Kollegen bietet er eine spezielle Plattform.

Den Erfahrungsaustausch erreichen VDGAB-Mitglieder über den internen Bereich.

[e-Erfahrungsaustausch]


Neues Portal für Arbeitsschutzfilme

Für Akteure im Arbeitsschutz stehen seit Oktober 2010 Links zu mehr als 160 einsetzbaren Arbeitsschutzfilmen zur freien Verfügung, die zu Fort- oder Ausbildungszwecken eingesetzt werden können.

[Presseinformationen]


Masterstudiengang "Manager für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit"

Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und Prof. Hans Wiesmeth, Präsident der Dresden International University (DIU), haben in Dresden einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Ziel ist das gemeinsame Angebot eines Masterstudiengangs "Manager für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit M.sc." ab 2011.

[Presseinformationen]


Hinweise: 

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