Hamburg
 Schleswig-Holstein

Organisation der Gewerbeaufsicht in Schleswig-Holstein


Behördenstruktur der Staatl. Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutzverwaltung

 

Arbeitsschutz

Die zuständige Arbeitsschutzaufsicht in Schleswig-Holstein ist die Staatliche Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord. Sie berät die Betriebe und ihre Beschäftigten bezüglich der Rechtsvorschriften zum Arbeitsschutz und kontrolliert deren Einhaltung. Das Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz Schleswig-Holstein wurde zum  1. Januar 2008 als Staatliche Arbeitsschutzbehörde in die Unfallkasse Nord integriert.

Ziele des staatlichen Arbeitsschutzes sind zum Beispiel

  • die Verringerung der gesundheitlichen Risiken und der Krankenstände der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Betrieben,
  • der Schutz vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Gefahrstoffe,
  • der Schutz vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch biologische Arbeitsstoffe
  • die Überwachung der Lenk- und Ruhezeiten von Berufskraftfahrern.

Dienststellen der Staatlichen Arbeitsschutzverwaltung

Kiel 
Staatl. Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord
Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel
Tel.: 0431/988-0, Fax: 0431/988-5416
Zuständig für: Städte Kiel, Flensburg und Neumünster, Kreise Nordfriesland, Schleswig,
Plön und Rendsburg-Eckernförde 

Lübeck 
Staatl. Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord
 - Außenstelle Lübeck
Schwartauer Landstrasse 11, 23554 Lübeck
Tel.: 0451/4706-02, Fax: 0451/4706-210
Zuständig für: Stadt Lübeck, Kreise Ostholstein, Herzogtum Lauenburg, Segeberg und Stormarn

Itzehoe  
Staatl. Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord
 
- Außenstelle Itzehoe
Oelixdorfer Strasse 2, 25524 Itzehoe
Tel.: 04821/6628-00, Fax: 04821/6628-98
Zuständig für: Kreise Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg

 

Umweltschutz

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
Mercatorstraße 3
24106 Kiel
Telefon: 0431 988-0
Telefax: 0431 988-7239

Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume

Ländliche Räume und Agrarpolitik, Umwelt - und Naturschutz

  • Landwirtschaft: Einkommen sichern und Standortvorteile erhalten
  • Ländliche Räume: neue Impulse für die Wirtschaftsentwicklung setzen
  • Küstenschutz, Meeresschutz und Hochwasserschutz: den Lebens- und Wirtschaftsraum Schleswig-Holstein sichern
  • Klimaschutz, Natur- und Umweltschutz: Landschaft, Wasser und Luft als unverzichtbare Lebensgrundlage schützen

Organisationsplan für die Geschäftsbereiche der Behörden des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume


Standorte des Landesamt für
  Landwirtschaft, Umwelt und ländlicher Raum

Zum 1. Januar 2009 hat das Landesamt für  Landwirtschaft, Umwelt und ländlicher Räume (LLUR)  seinen Betrieb aufgenommen. In das neu gegründete Landesamt wurden die Ämter für ländliche Räume, die Staatlichen Umweltämter und das Landesamt für Natur und Umwelt überführt. Aus den sieben beteiligten Behörden werden die Aufgabenbereiche Landwirtschaft, Fischerei, Entwicklung der ländlichen Räume, Gewässer, Naturschutz, technischer Umweltschutz sowie Geologie und Boden übernommen.

 

Verbraucherschutz

In Schleswig-Holstein ist der Verbraucherschutz als Querschnittsaufgabe angelegt, die alle Politikbereiche berührt. Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MLUR) koordiniert den Verbraucherschutz und arbeitet dabei eng mit den anderen Ministerien zusammen. Mehrere Ministerien tragen dazu bei, Verbraucherinnen und Verbraucher vor Schaden zu bewahren und mit wichtigen Informationen zu versorgen.
Ziel der Verbraucherpolitik des Landes sind gut informierte, selbstbewusste Verbraucherinnen und Verbraucher, die kompetent, kritisch und eigenverantwortlich handeln.

 

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